Regenbogenbrücke

Die Regenbogenbrücke
Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

Auf jener Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigen, grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer was zu fressen und zu trinken, und es ist warmes, schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller.

Es hat dich gesehen.

Und wenn du und dein spezieller Freund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hälst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und du schaust endlich glücklich in die Augen deines geliebten Tieres, das solange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.

Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein...


Naiki
Nach kurzer schwerer Krankheit hat er uns am 24.11.2016 verlassen müssen. Wir wünschen ihm eine gute Reise und danken ihm für die tollen Stunden, die er seinem Frauchen und den Bewohnern geschenkt hat

Antonia
Viel zu früh hat uns Antonia verlassen müssen. Nach kurzer schwerer Krankheit ist sie heute am 2.12.2015 ihren Weg über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir wünschen ihr eine gute Reise und Danken ihr für die schöne Zeit mit ihr.

Gemmels Written On The Wind - Sketcher
Die Malteser Besuchshundegruppe und mit ihr alle braunschweiger Malteser trauern um den Besuchshund Sketcher, der am 23. Februar 2012 nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist

Gott schaute in seinen Garten
und sah einen freien Platz.
Dann schaute er zur Erde hinunter
und sah Dein müdes Gesicht.
Er sah, dass Dein Weg schwer wurde,
dass er zu schwer war weiterzugehen.
Er schloss Deine müden Augen
und schenkte Dir Deinen Frieden.

 

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